Jens-Heiko Adolph

Portrait von Jens-Heiko Adolph in der alten Seegrasspinnerei
Jens-Heiko Adolph, 53 Jahre, Vater von 2 Kindern, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH),

Jens-Heiko ist in Raidwangen aufgewachsen und wohnt seit 2006 in Zizishausen. Er ist besonders an einer guten Entwicklung der Stadt Nürtingen interessiert. Zahlreiche Erlebnisse aus seinen ehemaligen Wohnorten Nagold und Tübingen sowie als Elektroniker und Angestellter in bekannten Industrieunternehmen haben seinen Blick geschärft.

  • Ist 53 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder
  • Ist Elektroniker und Dipl. Wirt.-Ing. (FH)
  • War beim „Forum Wörth“ dabei und Teilnehmer des „Runden Tisches“
  • Erlebbarkeit des Neckarufers, eine spannende Innenstadt und ein ausgeglichener Haushalt sind für ihn wichtige Ziele der Kommunalpolitik

Nürtingen kann und muss eine bessere Stadt werden

Ich kann ehrliches Interesse an einer guten Entwicklung der Stadt Nürtingen, Erlebnisse aus ehemaligen Wohnorten Nagold und Tübingen, berufliche Erfahrungen als Elektroniker sowie als Angestellter in bekannten Industrieunternehmen einbringen.

Die Entscheidung zur Wörth-Bebauung hat mich 2012 aktiviert

Ich war bereits im Forum Wörth aktiv und bin seit der Gründung von NT14 dabei. Bei NT 14 wird mit Wertschätzung und Toleranz diskutiert. Fakten begleiten unsere Entscheidungen und keine Besserwisserei. Wir versuchen die Bürger einzubeziehen und diese zu aktivieren. Die Erlebbarkeit des Neckarufers, eine spannende Innenstadt sowie ein ausgeglichener Finanzhaushalt sind für mich wichtige Ziele, mit denen ich mich bei NT 14 voll wiederfinde.

Parteipolitik und Besserwisserei im Gemeinderat müssen ein Ende haben

Richtungsweisende Themen über die Zukunft unserer Stadt wie die Erlebbarkeit des Neckars oder die Innenstadtgestaltung können und dürfen nicht von 32 gewählten Gemeinderäten allein entschieden werde. Parteipolitik und Silodenken der Fraktionen darf keinen Platz auf Kommunalebene haben. Wir haben so viele Menschen in Nürtingen mit guten Ideen und gleichzeitig eine Frustration, dass „die da oben sowieso machen was sie wollen“. Das muss ein Ende haben. Bürgerbeteiligung muss endlich ernst genommen werden und nicht als Pseudo-Prozess wie z.B. beim Wörth oder Hotel am Neckar durchgeführt werden.

Stadtverwaltung sorgt für Transparenz und ist Dienstleister der Bürger

Die Stadtverwaltung hat die Aufgabe, anstehende Themen und Entscheidungen sachlich neutral aufzuarbeiten. Entscheidungsgrundlagen müssen Fakten beinhalten, die für die ehrenamtlichen Gemeinderäte aus verschiedensten Berufszweigen verständlich sind und Transparenz schaffen. Der Einfluss auf die Finanzsituation muss aufgrund unserer signifikanten Verschuldung im Vorfeld herausgearbeitet werden. Persönliche Interessen, Netzwerke mit Investoren oder anderen Beeinflussern dürfen dabei keinen Platz haben. Die Stadtverwaltung nimmt die Rolle des professionellen Dienstleisters ein, der den Bürgern dient und die vielen Aufgaben, Funktionen und Ämter effizient organsiert und leitet.