Dieter Harlos

Portrait von Dieter Harlos in der alten Seegrasspinnerei
Dieter Harlos, 63 Jahre, Vater von 2 Kindern, Betriebswirt und Roßdorfer

Dieter ist Gestalter, Macher, Helfer. Er erlebte im Roßdorf alle Phasen der Einwanderung und Integration. In den 70-ger Jahren die „Deutsche Migration“, in den 80-ger und 90-ger Jahren den Zerfall der Sowietunion, Ende der 90-ger Jahre den Jugoslawien- und Balkankrieg und seit 2015 die Flüchtlingskrise. Er weiß, wie das Roßdorf „tickt“ und er ist sich sicher, das Quartier wieder zu einer „Dorfgemeinschaft“ machen zu können.

  • Ist 63 Jahre alt, verheiratet, hat 2 erwachsene Söhne und 1 Enkeltochter
  • Staatl. Gepr. Betriebswirt
  • Will mit NT14 – mit Absicht anders – im Bürgerdialog eine lebenswerte Zukunft im Roßdorf gestalten
  • Setzt sich für wohnen, leben und arbeiten im gemeinschaftlichen Raum ein
  • Möchte Bindeglied zwischen Stadtteil, Gemeinderat und Verwaltung sein

Das Roßdorf muss gehört werden

In meinem Roßdorf passiert seit Jahren politisch nichts mehr, der Stadtteil wird immer mehr abgehängt und abgestempelt. Keiner tut etwas, die Wähler wandern aus Frust in eine politisch fatale Richtung ab.

Für das Roßdorf aktiv

Nun habe ich mich als 63-jähriger „Roßdorfer seit 1977“ entschlossen, aktiv zu werden. Gemeinsam mit NT14 – „mit Absicht anders“ - möchten wir im Bürgerdialog eine lebenswerte Zukunft in unserem Roßdorf gestalten. Wohnen, leben, arbeiten im gemeinschaftlichen Raum. Hier möchte ich ein Bindeglied zwischen Stadtteil, Gemeinderat und Verwaltung sein.

Was braucht das Roßdorf?

Das Roßdorf ist liebens- und lebenswert, das wissen alle Menschen, die hier wohnen. Es ist die Aufgabe von Allen, wieder zu einer Gemeinschaft zu finden, die wir einmal waren. Wir müssen miteinander reden, uns gegenseitig akzeptieren und respektieren, wir müssen unsere Bedürfnisse und Bedenken klarmachen. Zuhören und Gehör schenken. Alle, die Ideen und Wünsche für ein besseres Zusammenleben haben, müssen diese einbringen dürfen. Wir müssen unsere Infrastruktur gemeinsam wieder verbessern und mit gemeinsamen Projekten zusammen eine Dorfgemeinschaft schmieden. Wir brauchen eine starke Vertretung gegenüber der Stadtverwaltung, über den Bürgerausschuß können wir diese befruchten.

Und was sind die Visionen?

So könnte die Zukunft aussehen:

  • Regelmäßige Bürgergesprächsrunden
  • Ausbau der Bürgerinformation
  • Erhalt des Ladenzentrums als Dorfplatz
  • Fortbestand der Arztpraxen und Apotheke
  • Verlässliche Nahverkehrsanbindung an die Kernstadt
  • jährliches Fest der Kulturen
  • Gemeinsame regelmäßige „Putzete“ des Quartiers
  • Wiederherstellung und Renovierung der Infrastruktur und der Freizeiteinrichtungen
  • Starke, gehörte Vertretung gegenüber dem Gemeinderat und der Verwaltung