Bettina Wimmer

Portrait von Bettina Wimmer in der alten Seegrasspinnerei
Bettina Wimmer, 52 Jahre, Mutter von 4 Kindern, Sozialpädagogin,

Bettina wohnt in der Kirchheimer Vorstadt. Sie ist Sozialpädagogin und leitet die Ganztagesbetreuung an einer Realschule. Seit vielen Jahren liegen ihr die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen. Es ist Bettina wichtig, dass Alt und Jung gemeinsam Wege gehen und sich mit Respekt begegnen.

  • Lebt seit 1985 in Nürtingen, ist 52 Jahre alt, verheiratet und hat 4 Kinder im Alter zwischen 16 und 22 Jahren
  • Kinder- und Jugendarbeit, sowie Inklusion liegen ihr am Herzen
  • Bürgerbeteiligung und -engagement sind ihr besonders wichtig

Kommunale Arbeit zusammen mit den Bürgern

Ich möchte die Kommunalpolitik wieder an den Bedürfnissen der Bürger ausrichten. Rechtzeitige und transparente Informationspolitik gepaart mit frühzeitiger Beteiligung, gerne auch unter Zuhilfenahme moderner Kommunikationsmittel, wie sie beispielsweise in Tübingen eingesetzt werden, sind mir wichtig und bilden die Basis für ein vertrauensvolles und konstruktives Miteinander. Bürgerbeteiligung statt teurer Investorenwettbewerbe, deren Ergebnis von der Bürgerschaft größtenteils nicht akzeptiert wird.

Die Innenstadt aus ihrem Dornröschenschlaf wiedererwecken

Es ist mir wichtig, dass Nürtingens Innenstadt wieder attraktiver und zu allen Tageszeiten zu einem sicheren Ort der Begegnung für Alt und Jung wird. Menschen mit besonderen Bedürfnissen dürfen hier keinesfalls ausgegrenzt werden, sondern sollen die Möglichkeit eröffnet bekommen, am sozialen Leben in der Stadt aktiv teil zu nehmen.

Dazu gehört nicht nur den Einzelhandel, sondern auch die Gastronomie wieder vielfältiger und breiter gefächert aufzustellen. Parallel dazu soll die Innenstadt wieder ein Treffpunkt werden, an dem man sich wohlfühlt, gerne aufhält und sich austauscht. Mehr Grün statt noch mehr Schlepptreppen.

Nürtingens Sahnestückchen bewahren

Die begehbaren Ufer zu beiden Seiten des Neckars sind zweifellos mit die größten Aushängeschilder der Stadt, um die uns so mancher Ort im Umkreis, nicht erst seit der wunderschönen Fischtreppe, beneidet. Erst recht mit Hinblick auf die Bewerbung zur Landesgartenschau sollten diese beiden Sahnestücke mit Bedacht und Umsicht für Freizeit und Familie zu einem Tourismusmagneten entwickelt und vor vorschneller, unumkehrbarer Bebauung bewahrt werden.

Chancengleichheit in der Schule

Um die Chancen für Schüler aus allen sozialen Schichten zu gewährleisten, ist mir die Entwicklung eines echten Gesamtschulkonzepts als Alternative zum herkömmlichen, dreigliedrigen Schulsystem ein großes Anliegen.

Dafür möchte ich mich für Sie und gerne auch mit Ihnen einsetzen.